Geometrie mit dem Finger!

Erste Ergebnisse des Modellversuchs

Wilhelm Ritter (StD am Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasium Bayreuth) berichtet von positiven Erfahrungen beim Einsatz von sketchometry im Geometrieunterricht.

Sein ausführlicher Bericht steht als PDF-Datei zum Download bereit:

Praxisbericht MWG (PDF-Datei)

Rahmenbedingungen

Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasium (2013/2014)

  • 7. Klasse
  • 29 Schülerinnen und Schüler
  • 2 Schülerinnen und Schüler an einem Tablet
  • Heterogene Klasse (Entwicklungs- , Begabungs-, Leistungsstruktur)
  • 2 Stunden Geometrie pro Woche (+2 Stunden Algebra)
  • Schulheft und Lerntagebuch (Übungsheft)

Die bisherigen Ergebnisse lassen bereits erste positive Tendenzen erkennen. Fundierte Aussagen können zu diesem Zeitpunkt noch nicht getroffen werden.

Erste Ergebnisse - Überblick

Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasium (2013/2014)

  • Große Begeisterung zu Beginn
  • Bedienung der Software schnell erlernt
  • Spieltrieb mancher „Spezialisten“ in Richtung konstruktiver Arbeit umzulenken
  • Arbeitsaufträge wie „beobachte“, „überlege“, „diskutiere“ oder „notiere im Lerntagebuch“ eher noch ungewohnt
  • Teilweise befürchtete Vernachlässigung des Umgangs mit Zirkel und Lineal (Eltern)
  • Konzentrierte Arbeitsatmosphäre
  • Sorgsamer Umgang mit Tablets
  • Mobilität und Flexibilität gegenüber herkömmlichen DGS-Unterricht im Computerraum
  • Überzeugende Lehr- und Lernumgebung
  • Leistungsmessung (noch) keine fundierte Einschätzung möglich
  • Spürbar gestiegene und anhaltende Freude am Umgang mit geometrischen Aufgabenstellungen und Konstruktionen
  • Fach bei vielen Schülerinnen und Schülern mit einem positiveren Stellenwert